Golf Wissenschaft

Golf Wissenschaft

Das Golfspiel unterliegt einfachen Gesetzen der Physik. Ein Forscherteam stellte fest, dass die Rotation der Hüfte und der Schulter zueinander sowie das Kippen der Schultern die Geschwindigkeit bestimmt, mit der ein Golfspieler den Schläger und somit auch den Ball beschleunigt. Beim Golfschwung werden insgesamt 124 von 434 Muskeln bewegt und auch kontrolliert. Es ist unbestritten, dass man die einzelnen Bewegungen Schritt für Schritt erlernen muss. Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen auch, dass Golfer eine 20% höhere Leistungsfähigkeit als nicht trainierte Menschen besitzen. Immerhin läuft man bei einer durchschnittlichen Golfrunde ca. 10 km in vier bis fünf Stunden. Die Optimierung der Bewegungskoordination im Golf läßt sich durch ein Kinästhetisches Golftraining verbessern.

Ist von "kurz zu lang" oder von "lang zu kurz" die bessere Lehrmethode im Golfunterricht?

Auch die mentale Stärke ist im Golfsport ein wichtiger Aspekt. Die mentale Kraft kann und sollte trainiert werden, denn eine Golfrunde kann zwischen drei und fünf Stunden dauern. Unser Gehirn hat aber nur eine mentale Aufmerksamkeitsspanne von ca. 45 Minuten. Danach fühlt sich das Gehirn überfordert und reguliert sich selbst, in dem die Denkleistung reduziert wird. In diesem Zusammenhang spielt die Ernährung vor und während dem Golfspiel auch eine übergeordnete Rolle, um die Leistungsfähigkeit der Gehirnzellen zu fördern.