Mallorcas Wirtschaft

Mallorcas Wirtschaftr

Mallorcas Wirtschaft ist auf drei Säulen aufgebaut: Mit 75% ist der Dienstleistungsbereich (Tourismus) die Haupteinnahmequelle, gefolgt von der Landwirtschaft mit 11% und der Bauindustrie mit 10%. Der Anteil aller Arbeitsplätze im Baugewerbe ist in etwa so groß wie in der Landwirtschaft. Drei Viertel der gesamten Inselfläche werden für landwirtschaftliche Nutzen verwendet. Der Tourismus ist somit das Rückgrat der mallorquinischen Wirtschaft.

Bauindustrie

Die zahlreichen Hotelkomplexe sowie die privaten Ferienimmobilien sind Grund dafür, dass die Bauindustrie so erfolgreich auf Mallorca ist. In dem Zeitraum von 2000 bis 2008 haben Immigranten über 67.000 neue Arbeitsplätze auf den Balearen geschaffen - davon war der Großteil im Baugewerbe.

Golf Wirtschaft

Eine von der "Federacion Balear de Golf" (Balearischer Golfverband) und der "Asociacion de Campos de Golf de Mallorca" (Verband der Golfplatzbetreiber auf Mallorca) im November 2018 in Auftrag gegebene Analyse der wirtschaftlichen Auswikrungen des Golfsports auf die Ökonomie der Balearen liefert folgende Informationen (von den 24 Golfanlagen wurden 19 Golfclubs untersucht):

  • Die 24 Golfclubs liegen in insgesamt 11 Gemeinde auf Mallorca.
  • Sie gehören zu den fünfzehn Golfplatz-Netzwerken, die im Tourismus weltweit führend sind.
  • Das Durchschnittsalter der Golfclubs liegt bei 26,3 Jahren. Mehr als die Hälfte der Golfplätze eröffnete vor fast zwei Jahrzehnten (57,9 %). Die drei ältesten Golfclubs vor ca. 40 Jahren. Weitere Informationen unter Geschichte Mallorca - Golfclubs Mallorca »
  • Die Golfplätze generieren Dienstleistungen im Wert von 35,23 Millionen Euros, davon 64,2 % Greenfees + 20,0 % Greenfee Arrangements (Jahresgreenfee etc.) , 13 % durch den Verleih von Golfsets und 2,4 % durch die Aus- und Weiterbildung von Golf Spielern..
  • Die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen durch die Golf Aktivitäten der Golfclubs steigen auf 72,14 Millionen  Dies entspricht 0,26% der Jahresproduktion von Waren und Dienstleistungen auf Mallorca.
  • Das Netzwerk der Golfclubs ergänzt seine sportlichen Aktivitäten um ein breites Spektrum von Aktivitäten außersportlicher Art und bildet so einen umfassendes Integrales Dienstleistungsangebot für 81,65 Millionen Euro.
  • Die im Jahr 2018 berechneten 565.892 Runden entsprechen den Golfrunden der Nichtmitglieder (67,7%). 
  • Die höchsten Prozentsätze von Runden entsprechen dem Direktvertrieb (51,7%), gefolgt von dem der Reiseveranstalter (40,3%). Die Vermittlung durch Online-Anbieter stellt eine relative Minderheit (4,5%), da.
  • Die gebuchten Platzrunden werden von einem internationalen Klientel gespielt. Sie setzt sich aus Touristen (Greenfeespieler) zusammen, die von Deutschen (43,7%),, mit einem größeren Abstand vor den Spaniern (17,5%), Briten (13,9%), Nordländern (9,9%), Schweizer mit (3,3%), Österreichern (1,6%) und Franzosen (0,5%).angeführt wird.
  • Die Hälfte der gespielten Runden findet überwiegend in der touristischen Mittelsaison statt (47,1%), mit Höchstwerten im April und Oktober (beide Monate13%). Ebenso ist die Differenz zwischen der Nebensaison (23,9%) und Hochsaison (29%) minimal in Bezug auf die Gesamt Ankunft von Besuchern auf der Insel (6,8% in der Nebensaison vs. 59,9% in der Hochsaison).
  • Der Golfverband schafft stabiler Arbeitsplätze. Die unbefristeten Einstellungen in den Golfclubs (89,2%) übersteigen bei weitem die im mallorquinisichen Gewerbe (66,2%) und insbesondere die Einstellungen, die im  Zusammenhang mit dem Tourismus stehen (64%).
  • Der Golfsport auf Mallorca gehört mit insgesamt 7.202 föderierten Lizenzen zu den drei wichtigsten Sportart des Archipels.  7,3% der Lizenzen konzentrieren sich im Golfsport und wird nur von denen des Fussballverbandes (28,1%) und Basketballverbandes (8,8%) übertroffen.
  • Die  Häufigkeit des Golfspielens auf Mallorca liegt leicht über dem nationalen Durchschnitt (7,2%).
  • Die meisten Golfclubs (89,5%, 17 Plätze ) verfügen über eine Driving Range (Übungsanlage) mit einer durchschnittlichen Oberfläche von 37.586 Quadratmetern.
  • Vier von 10 Golfclubs (42,1%, 8 Plätze) bieten Übernachtungsleistungen über sechs Hotelanlagen an, die insgesamt folgende durchschnittliche Einrichtungen umfassen:
    • 420 Zimmer und 1.239 Betten der gehobenen Kategorie (4 und 5 Sterne)
  • Somit haben diese Hotels eine durchschnittliche Kapazität von (206,5 Plätze) ein Drittel unter dem Durchschnitt der weiteren Hotel in dieser Kategorie.
  • Die durchschnittliche Bettenbelegung auf zwölf Monate im Jahr bezogen, liegt zwischen 40% und 69,7% der Golfplätze, ein Intervall, das unter dem Prozentsatz des mallorquinischen Hotelverbandes (79,6%) liegt.
  • 4.701 Golfverbands-Mitglieder, die etwa ein Drittel der Gesamtmitgliedschaft ausmachen, bestimmen die Golfrunden, die jährlich gespielt werden (32,3%, 182.615 Runden). Auf diese Weise verbleiben zwei Drittel der Runden bei den Nicht-Mitglieder, Greenfee Spieler, (67,7%, 383.277 Runden), 
  • In den Monaten der Zwischensaison (März-Mai und Oktober), wird fast die Hälfte aller Runden des gesamten Jahres gespielt (47,1%, 266.607 Runden). Die meisten Golfrunden werden im April (13%, 73.668 Runden) und Oktober (13%, 73.446 Runden) gespielt.
  • In der touristischen Nebensaison werden im November und Februar: 23,9% (133.151 Runden) und in der touristischen Hochsaison Juni-September 29%, (164.134 Runden) gespielt.

(Quelle - Red de campos de Golf de Mallorca, Estudio de impoacto economico , Impulsa -  Resultados Nov 2018)

Landwirtschaft

Da Mallorca keine Bodenschätze besitzt, war die Tierhaltung und der Pflanzenanbau die einzige Einnahmequelle. 75% von Mallorcas Gesamtfläche werden für die Landwirtschaft genutzt und in einigen Orten zählt die Landwirtschaft zu einem wichtigen Wirtschaftzweig. So hat zum Beispiel der Weinanbau in den letzten Jahren trotz aller Schwierigkeiten eine beispiellose Karriere hingelegt. Früher galt der inseleigene Wein als miserabel!

Typisch für den Pflanzenanbau sind Kartoffeln, Obstanbau (Zitrusfrüchte), Mandeln und Olivenhaine. In der Zwischenzeit ist die Nachfrage für Inselprodukte enorm gestiegen.Das feine Öl von "Aubocassa" (nahe Manacor) zählt zu den besten Mallorcas. Das einheimische Olivenöl erkennt man zwischenzeitlich an der geschützten Bezeichnung "Oli de Mallorca".

Die Tierhaltung beschränkt sich auf die einheimischen schwarzen Schweine, Rind, Geflügel, Ziegen und Schaafe. Bis zur Überfischung des Mittelmeers zählte auch die Fischerei als Einnahmequelle

Tourismus

Im Jahr 1960 kamen gerand mal ca. 360.000 Besucher auf die Urlaubsinsel Mallorca. Im Monat Juli 2016 besuchten insgesamt 1.837.125 Urlauber die Insel - ein noch nie dagewesener Tourismusrekord! Das waren insgesamt 9% mehr Touristen als im Vorjahr. Die Zahl der deutschen Urlauber lag bei 609 000. Damit sind die Balearen im spanienweiten Vergleich das drittwichtigste Urlaubsziel. Auch der Kreuzfahrttourismus, von denen bei Stoßzeiten bis zu 22.000 Besucher in die Altstadt von Palma strömen, hat die letzten Jahre stark zugenommen. Aber diese Rekordzahlen haben zweifelsohne seine Schattenseiten. Kläranlagen arbeiten in diesen Rekordmonaten am Anschlag, die Wasserresourcen werden knapp und bis zu 90.000 Mietautos die sich zusätzlich auf der Insel bewegen zu massiven Umweltproblemen führen. Laut Greenpeace sind mittlerweile 23% der gesamten Küstenfläche der Insel verbaut, wobei die Gemeinde Galviá besonders hervorzuheben ist.

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